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Sportkomplex Jahnbaude

Adresse

Jahnstraße 27
04564 Böhlen

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Weitere Informationen

Schon 1922 gab es den Sportplatz Jahnbaude mit Turnhalle, der Turnverein Jahn hatte dort seinen Sitz. 1930 erfolgte ein Anbau an die Turnhalle, in dem auch eine Gaststätte Platz fand. Ab 1940 wurde dort bis 1951 ein Kindergarten betrieben. 1943 wurde die Turnhalle in einen Behelfsbau für ledige Frauen umfunktioniert.  1951 wurde die Jahnbaude wieder als Sportstätte genutzt.

Auf dem Sportkomplex Jahnbaude wurde in den nachfolgenden Jahren viel verändert, so wurde der Platz 1972 /1973 saniert, eine Traversierung der Seiten  erfolgte, ebenso die Überdachung von Sitzplätzen. 1973 wurde auch der Eingang zur Jahnbaude neu gestaltet. 1976 erfolgte der Abriß der alten Turnhalle und 1977/78 wurde ein neuer Anbau mit Umkleide- und Sanitärräumen geschaffen.
1977 erfolgte der 1.Aufstieg der 1.Männermannschaft der BSG Chemie Böhlen in die höchste Spielklasse der DDR- die Oberliga (Abstieg 1979). Bis 1990 waren die Sportstätten in der Hierarchie des VEB „Otto Grotewohl“ Böhlen, danach kamen sie in kommunales Eigentum der Stadt Böhlen.
2002 erfolgte eine umfassende Sanierung der Sanitärräume im Hauptgebäude und der Kegelbahn.

Der Sportkomplex Jahnbaude in der Jahnstraße 27 beinhaltet im einzelnen:

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