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Schloss-Restaurant & Café Püchau

Adresse

Schlossstraße 20
04828 OT Püchau, älteste Burg- und Schlossanlage in Sachsen
Telefon: 0341 5647718
Telefax: 0341 5647719
Mobil: 0177 4646819
E-Mail: kontakt@schloss-puechau.de
Website: www.schloss-puechau.de

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Öffnungszeiten

Gastronomie:
ganzjährig Sa/So/Feiertag: 11.00-18.00 Uhr

Museum: ganzjährig, täglich 10-18 Uhr
Veranstaltungen: www.musicalmobil.de/ und www.schloss-puechau.de

Weitere Informationen

Logo: Schloss-Restaurant & Café zu Püchau

Sechsflügelige romantische Burg-und Schlossanlage 924 durch Heinrich I. begründet mit beachtlicher tudorgotischer Überbau. Aufwändige Innenausstattung und Dekorationen mit denkmalpflegerischem Einfühlungsvermögen restauriert im Sinne von konserviert. Betreten der gesamten Außen- und Schlosshofanlage sowie Austellungs- und nicht bewohnte Innenbereiche, Keller, Zinnen u.a.m. ganzjährig möglich (Schlossherrenfamilie anwesend). Romantischer Park mit betretbarem Labyrinth, unberührte Natur in der Muldenaue erlebbar.

Schloss Püchau

Schloss Püchau

In nur 25 Autominuten befinden sich zivilisationsmüde Potentaten, der Großstadt entflohen, in Mitten einer romantischen Parklandschaft. Sie erleben zwischen Eilenburg und Wurzen eine 1090 Jahre alte Schlossanlage mit Vor- und Innenhof, Türmen, Zinnen, Brunnen und Terrassen.

Verliebte Brautpaare haben das malerisch gelegene Bauwerk längst als Hochzeitsschloss entdeckt, zumal eine aus dem Jahre 1564 original erhaltene Steinbogenbrücke direkt mit der Kirche verbunden ist.

Nicht von ungefähr wurden auf dem Schloss bereits mehrere Filme gedreht, darunter der Tatort "Der Fluch des Bernsteinzimmers" mit Peter Sodann als Kommissar Ehrlicher, "Heimkehr nach Drüben" mit "Stumpie", "Männer im gefährlichen Alter" mit Fritz Wepper und Friedrich von Thun, "Napoleon und die Deutschen", mehrere Serien von "In aller Freundschaft sowie "Soko Leipzig", um nur einige zu nennen.

Die Geschichte des Schlosses reicht bis ins 10. Jahrhundert zurück, als König Heinrich I. (Bild rechts) dort 924 den als Burgwardmittelpunkt bezeugten Ort besondere Privilegien verlieh. Das Püchauer Schloss darf für sich in Anspruch nehmen, der Ort zu sein, der sich am frühesten als sächsischer Besitz nachweisen lässt. Im Jahre 1040 wurden Schloss und Park weltlicher Besitz der Bischöfe von Meißen. In den folgenden Jahrhunderten traten eine ganze Reihe bedeutender Adelsgeschlechter als Besitzer auf, zuletzt F.F. Graf von Hohenthal, der Begründer der Leipziger Ökonomischen Sozietät, der mit seinem Testament das Hohenthalsche Familienfideikommiss schuf und das Schloss um 1845 im tudor-gotischem Stil umgestaltete.

Mit etwas Glück trifft der Besucher Heinrich von Taube aus der Reihe der Schlossbesitzer, alias Lothar P. Goldhahn (Der Wiederentdecker der Leipziger Gose) oder an einem Samstag oder Sonntag die Schlossherrin, Benita E. Goldhahn, die sachkundig ihr Refugium vorstellt, dabei durch tausendjährige deutsche Geschichte führt und am Schluss mit einer kleinen Lesungam lodernden Kaminfeuer im Wappen- oder Bildersaal die Zuhörer berührt.

Naturfreunde schätzen die Gegebenheit, in der angrenzenden Muldenaue ausgedehnte Wanderungen und Fahrradtouren durch eine ganz eigene naturbelassene Tier- und Pflanzenwelt zu unternehmen. Für beinahe jede Feierlichkeit und jeden Geschmack stehen dem Besucher Säle, Salons und Stuben offen. Kulturelle und kulinarische Wünsche werden kreativ umgesetzt. Auf Wunsch darf der Besucher in vielfältiger Weise selbst Hand anlegen und dabei seinen Geldbeutel schonen.

Großer Beliebtheit erfreuen sich alljährlich im Dezember stattfindende Weihnachtsspektakel, die von Unternehmen gern als Jahresabschlussfeier gebucht werden.

 

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